Seidenbilder

Kunst und Religion stehen seit den Anfängen von Kultur in enger Beziehung – nicht nur über ihre Inhalte und Themen, sondern zumeist auch über den Schaffensprozess selbst; er ist eine Form religiösen Wirkens.

So waren das Herstellen von Mandalas in der buddhistischen Tradition oder der Gebrauch kaligraphischer Zeichen im alten China oder im Islam vor allem Übungen der Konzentration, der Achtsamkeit und damit eine bedeutsame spirituelle Praxis.

Die Inhalte meiner Seidenbilder, ihre Texte und Formelemente, entstammen allen Religionen dieser Welt und suchen das Verbindende ihrer Anschauungen.

Heilige Texte und Mantren entfalten ihre Wirksamkeit schon durch ihre bloße Präsenz im Raum. „Tempelbilder“ machen den Wohnraum daher zu einer heiligen Stätte und eröffnen die Möglichkeit, sich wieder an die Quelle allen Seins anzuschließen.

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